MD MFB (Pendelzugsteuerung analog/digital, Bremsgenerator)

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Produktinformationen "MD MFB (Pendelzugsteuerung analog/digital, Bremsgenerator)"

Der MFB kann als analoge Pendelzugsteuerung oder als digitale Pendelzugsteuerung arbeiten.

Eine Pendelzugsteuerung lässt eine Lok auf Gleisabschnitten hin und zurück fahren, wobei der Weg dabei sich ändern kann.

Die MD-Electronics Pedelzugsteuerung MFB kann zudem im digitalen Betrieb als 5A starker, intelligenter, digitaler Bremsgenerator  mit Break-On-DC oder DCC-Regelung arbeiten. Dabei sind alle Funktionen, Funktionsausgänge und Sound etc. ansprechbar und lassen sich im Bremsabschnitt steuern! Auch lassen sich damit andere Decoder steuern.

Als Bremsgenerator ist es möglich neben STOP und FREIFAHRT (GO) auch Langsamfahrtabschnitte mit bis zu 2 verschiedenen Geschwindigkeiten zu realisieren (SLOW). Zudem existieren auch Kontakteingänge, so dass man die einzelnen Freigaben des Abschnittes (SLOW, GO, STOP) nicht nur mit Weichenadressen schalten kann sondern auch per Kontakteingang.


Dieser besitzt einen voll integrierten 2 Kanal-Weichendecoder mit Signalsteuerung, 3-Weg-Weichensteuerung und weitere Funktionen. Er kann durch die 2 Weichenausgänge (EPL/3 Ader-Weichen und 2 Funktionsausgänge (dimmbar) bis zu 2 Weichen oder Signale oder Lichtsignale sowie Zusatzfunktionen steuern.
Damit ist die Signalsteuerung implementiert. Die Ausgänge sind dimmbar und können bspw. für die Signallaternen genutzt werden.

Das Modul unterstützt CV, POM und Registerprogrammierung.

Das MFB sollte dennoch geschütztund trocken untergebracht werden z.B. in einem Modellhaus

Weiteres finden Sie in der Bedienungsanleitung

Der Decoder ist in einem 3D gedrucktem schwarzem Gehäuse.


Funktionen im Überblick:

- 2048 Weichenadressen
- Ausgänge unabhängig adressierbar
- analoge Pendelzugsteuerung
- digitale Pendelzugsteuerung
- intelligenter, digitaler Bremsgenerator (Break-On-DC und DCC-Regelung)
- Langsamfahrt, Freifahrt und Stop im Bremsabschnitt mit bis zu 5A
- 2 Funktionsausgänge
- 2 Weichenausgänge
- Weichenlaterne mit schaltbar neben Weiche
- Auch 3 polige Weichen schaltbar (alte LGB, H0, motorische Weichen).
- 3-Weg-Weichenmodus
- dimmbare Ausgänge
- Steuern, CV lesen/schreiben mit jeder DCC-Zentrale möglich
- 49x61mm groß

Anwendung der Pendelzugsteuerung.
 
Hier ein Problem zur Abgrenzung einer Gleisanlage, bei der ein Teil analog ist und DC-Trafos hat und ein Teil der von einer DCC-Zentrale versorgt wird. Den Fall hat man, wenn man eine analoge Anlage teilweise auf DCC Betrieb umstellt.
 
Was passiert, wenn eine 4 achsigen DCC-Lok von dem analogen Bereich in den digitalen Bereich fährt und die Schienenprofile mit Schienenisolierverbinder z.B. von Massoth verschraubt sind. Selbst eine zweiachsige Lok müsste Probleme machen. Kann es einen Kurzschluß geben oder was muss man tun, damit weder die Elektronik der Lok noch die DCC Zentrale zerstört wird? Bei letzterer hat man eine Kurzschlußsicherung. Für die Lok gibt es Sicherungen z.B. von Massoth.
 
Es stellt sich die Frage, ob es eine Technik gibt, bei der eine Lok analog in in ein Sperrgleis fährt und dann die Strecke auf Digital umgeschaltet wird und die Lok dann digital weiterfahren kann. Die Existenz der Lok auf dem Sperrgleis müsste erkannt werden.
 
Die Antwort:
Wenn eine Lok oder Wagen eine Verbindung herstellt, gibt es einen saftigen Kurzschluss. Die Zentrale wird abschalten, sie mag das aber dennoch nicht gerne, da rückwärts in die Endstufe Strom eingespeist wird! Der analoge Trafo geht entweder irgendwann kaputt oder es ist ihm bei den "echten" alten Trafos  mit Ringkern egal. Die Lok betrifft das weniger. Massoth verbaut einfach 0815 PTC Sicherungen. Diese sind selbstheilend, also rückstellend.
 
Das Modul der Pendelzugsteuerung  MFB von MD-Electronics kann da Problem lösen. Es kann einen Abschnitt oder Gleis vom Rest der Anlage trennen. Entweder liegt dann dort Gleichspannung (volle Kanne) an oder es liegt dort ein DCC-Signal wo die Geschwindigkeit gegen 0 getauscht wird (Halteabschnitt). Alternativ kann man da auch im Modul eine Langsamfahrtgeschwindigkeit angeben. Freischalten von "Halt" auf "Freifahrt" oder "Langsamfahrt" geht über Kontakte oder Weichenadressen.
 

Einfahrende Züge werden, wie beim KSM (Kehrschleifenmodul), erkannt und blitzschnell umgeschaltet, so dass kein Kurzschluss entsteht.

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